Julian M.Demir
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Das Regionalfinale


 

Am 4.06.2015 war in Potsdam das regionalfinale WK II und III „Jugend trainiert für Olympia“. Die Mädchen wurden 2. Patz denen nur noch 50 Punkte zum Sieg gefehlt. Die Jungen wurden ebenfalls 2. Platz denen haben aber leider noch 200 Punkte zum Sieg gefehlt.

17.6.15 13:34


Toleranzfest

Toleranztag am LDVC

Am 20. April 2015 fand am Leonardo da Vinci Campus der Toleranztag statt.

Der Campus veranstaltete hierfür mit den Fliednerwerkstätten ein Fußballspiel der besonderen Art. Einige Besucher der Fliednerwerkstätten spielten von 11:45 Uhr bis 13:50 Uhr gegen Schüler aus den 7. und 8. Klassen der Gesamtschule. Am Ende gewannen die Fliednerwerkstätten mit  10:3 gegen uns. Anschließend überreichte der Leonardo da Vinci Campus den Gewinnern einen Pokal und zur Stärkung fand noch ein Grillfest statt.

10.6.15 14:08


Hey,

die Anonyme Box ist dafür da, dass ihr eure Vorschläge, Beschwerden, und eure Wut über Lehrer und Schüler raus lassen könnt. Wir versuchen euch dann zu helfen, unsere Antwort findet ihr dann hier im Blog. 

Dazu könnt ihr uns gerne eine E-Mail schreiben unter leos-schuelerblog@outlook.de oder uns auf Facebook anschreiben unter Leos Schülerblog.

Das Schülerblog-Team freut sich über jede Nachricht.emotion

28.2.05 17:13


Die Lehrer der Gesamtschule

Unsere Lehrer:

Anica Petrovic-Wriedt ist 31 Jahre alt und unsere Schulleiterin. Sie unterrichtet seit 2012 am Campus die Fächer Deutsch und Englisch. In ihrer Freizeit spielt sie gerne Cello und Klavier sowie Kabarett und Theater. Außerdem liest sie gerne und spielt mit ihren Kindern sowie ihrem Hund. Unserer Meinung nach ist sie eine sehr strenge aber auch gerechte Lehrerin, mit der nötigen Portion Humor.

Sarah Heinz ist 26 Jahre alt und seit diesem Schuljahr an unserer Schule angestellt. Sie unterrichtet das Fach Biologie und hat ihre Ausbildung inklusive Referendariat bereits abgeschlossen und ist somit Lehrerin. Sie betreut daher das Mittagsband „Kochen“. Ihre Hobbys sind lesen und viel mit Freunden treffen. Sie selbst sagt zu ihrem Unterricht, sie gebe sich Mühe. Wir sind der Meinung die Mühe lohnt sich.

René Nitschke ist 36 Jahre alt und ebenfalls seit diesem Schuljahr an der Schule. Er unterrichtet die Fächer Physik und Sport und ist ebenfalls Lehrer in Ausbildung, demnach betreut er keine Mittagsbänder. In seiner Freizeit spielt er Beachvolleyball, surft und reitet gerne. Er selbst schätzt sich als zu locker ein und versucht strenger zu werden, aber wir sind der Meinung, dass jeder Lehrer seine eigene Unterrichtsgestaltung hat und er daher so bleiben sollte wie er ist.

Antje Berger ist 35 Jahre alt und seit fast 4 Jahren an unserer Schule. Seit diesem Kalenderjahr ist sie auch die stellvertretende Schulleiterin der Gesamtschule. Frau Berger unterrichtet Deutsch, Geschichte, PB und LER und betreut das Mittagsband "Presseclub" in der 7. und 8. Klasse. In ihrer Freizeit spielt sie gerne mit ihrem 1 jährigen Sohn draußen und macht lange Spaziergänge mit ihrem Mann. Sie führt einen strengen und konsequenten Unterricht, aber mit der richtigen Portion Spaß dabei. Wir können ihr nur zustimmen.

Sarah Schellin 

Fortsetzung folgt …

28.1.15 13:57


Tag der Kinderrechte

Am 20. November 2014 ist weltweit der Tag der Kinderechte. Dieses Jahr fand er nun schon zum 25. Mal statt und anlässlich dieses Jubiläums beschloss unsere Schulleitung, diesem besonderen Tag einen ganzen Schultag zu widmen.
Dazu gestalteten wir einen jahrgangs- und schulübergreifenden Projekttag. Zunächst hat Frau Golze (Arbeitsministerin des Landes Brandenburg) aus Potsdam allen Anwesenden im Hörsaal etwas zu den Kinderrechten unserer Zeit und ihrer Arbeit erzählt. Anschließend wurden jahrgangsübergreifende Gruppen gebildet, denen Beispielländer der Kontinente Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika zugewiesen wurden. Zu diesen recherchierten die Schüler bezüglich der Umsetzung der Kinderrechte und erarbeiteten Präsentationen. Dafür stand der gesamte Tag zur Verfügung. Am Ende dieses Tages, wurden die Vorträge im Hörsaal präsentiert.


Während die anderen Schüler besagte Präsentationen erarbeiteten, fuhren die beiden 8. Klassen ins Technikmuseum, um mehr über die Industrialisierung und die Kinderrechte dieser Zeit zu erfahren. Dort wurden wir in 2 Gruppen geteilt und herumgeführt. Unsere erste Station war die Dampfmaschine, wo wir erfuhren, dass die Kinder damals schon im Alter von ca. 6 Jahren anfangen mussten zu arbeiten und die Maschinen in den Fabriken zu reinigen und reparieren. Die Kinder waren wegen ihrer Größe dafür gut geeignet, weil sie überall dorthin kamen, wofür die Erwachsenen zu groß waren. Unsere zweite Station waren die Lokomotiven, auch hier mussten die Kinder hart arbeiten, sie schaufelten die Kohle. Die dritte und letzte Station war bei den Schiffen, dort mussten die Kinder das Deck schrubben.
Aus unserem Besuch im Museum haben wir mitgenommen, dass die Kinder dieser Zeit überhaupt keine Rechte hatten und schon früh hart arbeiten mussten. So wurde ihnen der Zugang auf Bildung und Freizeit verwehrt. Mein Fazit ist, das wir es heute sehr viel besser haben, denn wir dürfen alle Kind sein, zur Schule gehen und jedes Kind hat Rechte und Freiheiten.

Sarah Schellin (Presseclub)

20.1.15 08:51


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